Es ist einfacher denn je, unvergessliche Urlaubsmomente festzuhalten. Lerne hier Wissenswertes rund um Reisefotografie für Anfänger!

Alle Fotos in diesem Beitrag wurden mit einer Rollei 35S auf Agfa APX400 S/W Film geschossen.

Vergiss nicht, Menschen zu fotografieren

Ja, die Aussicht ist atemberaubend. Aber deine Kinder auch, wenn sie sie zum ersten Mal sehen. Du kannst ein Bild von Griechenland googeln, aber du kannst nicht die Reaktionen deiner Kinder darauf googeln. Nimm dir die Zeit, dich auf die Menschen zu konzentrieren, mit denen du zusammen bist, und auf die Erinnerungen, die sie machen. Ich denke, das ist es, was die Leute am meisten verfehlen. Ich empfehle, zuerst die Landschaft einzufangen und dann die Leute. Jedes Mal, wenn Sie eine schöne Szene haben – einen Sonnenuntergang am Strand mit magischen Wolken und einem Regenbogen und springenden Delfinen – ist es wie "Davon muss ich schnell ein Bild machen!‘", aber danach nimm dir zwei Sekunden Zeit dich einmal umzusehen. Oft lohnt es sich in die entgegengesetzte Richtung von allen anderen zu schauen und die Reaktionen einzufangen.

Vergiss Social Media

Es gibt keinen Grund, sich lediglich auf das zu konzentrieren, was deiner Meinung nach die meisten "Likes" in den sozialen Medien erhalten wird. Dies führt nicht zu den besten Fotos.

Ich gebe zu, dass ich manchmal ein Foto “für Insta” schieße, aber das sind nie die Fotos die mir wirklich was bedeuten.

Stattdessen sollten Amateurfotografen wie Fotojournalisten denken. Fotografiere den Moment, während er passiert. Halte ihn locker. Bleib offen für das was passiert. Es spielt keine Rolle, ob es perfekt ist - du kannst jederzeit deine besten Aufnahmen auswählen, um sie später auf Instagram zu posten

Folge dem Licht

Gerade wenn wenig Licht zur Verfügung steht, versuche der Spur des Lichtes zu folgen.

Du kannst gegen das Licht fotografieren und die Personen unterbelichten, du kannst die Gesichter deiner Motive aber auch zum Licht drehen, um sie davon belichten zu lassen. Lass deiner Kreativität freien Lauf aber folge dem Licht.

Lerne die Drittel-Regel

Das Erlernen der grundlegenden Komposition wird einen großen Unterschied machen, wenn Sie diese Reisealben zusammenstellen. Anstatt Ihr Motiv im Rahmen zu zentrieren, wenden Sie die Drittelregel an.

Aber wende das nicht nur auf Personen oder offensichtliche Motive an. Der Horizont ist auch ein Motiv. Die Bergspitze im Hintergrund kann auch ein Motiv sein. Alles Elemente über die du Nachdenken kannst, ob sie nicht eventuell auf ein Drittel passen.

Wähle ein Thema

Einer meiner Lieblingstipps für Anfänger in der Reisefotografie ist, ein Thema zu finden.

Suchen Sie sich bei jeder Fahrt etwas aus, um es zu fotografieren – alte Häuser oder Oldtimer. Oder sammle fünf Gegenstände für jede Stadt: eine Münze auf dem Bürgersteig, eine Blüte von einem Morgenspaziergang, einen Untersetzer von einer Nacht mit guten Freunden oder eine Kaffeetasse vom Frühstück. Fotografiere sie zu einer Serie. Diese fünf kleinen Gegenstände erzählen die Geschichte deines Tages mehr als ein Selfie beim Abendessen. Mit der Zeit wirst du eine reichere Fundgrube an Reiseerinnerungen haben. Stelle dir die Gruppe von Bildern vor, die du in 10 Jahren haben könntest, um von deinen Abenteuern zu berichten.

Analoge Film-Fotografie ist deutlich mühseliger, langsamer und teurer (und objektiv gesehen "schlechter") als digitale Fotografie. Trotzdem ist die Nachfrage nach 35mm Film so hoch wie nie zuvor.

Zum einen, weil es für viele ein Trend geworden ist. Zum anderen aber, für diejenigen die wirklich mit der Fotografie verbunden sind, ist es eine ganz besondere Art sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Dieses Zitat trifft es da am besten:

Der Analog Film ist der handgeschriebene Liebesbrief der Fotografie.

Unbekannt

Fotografieren mit einer analogen Kamera ist im Gegensatz zu digitalen Kameras eine ganz andere Erfahrung. Die analoge Fotografie erfordert mehr Aufmerksamkeit und Sorgfalt, aber die Mühe lohnt sich. Analoges Fotografieren zwingt den Fotografen, jeden Schritt des Prozesses sorgfältig zu überdenken und auszuführen. Jeder Fehler, den du machst, wird sichtbar sein. Dies führt dazu, dass du beim Fotografieren viel aufmerksamer wirst und dir mehr Zeit nimmst, um die perfekte Aufnahme zu machen.

Analoge Fotografie ist auch eine ganz andere Erfahrung, weil Sie das Endergebnis nicht sofort sehen können. Sie müssen warten, bis der Film entwickelt wurde, um zu sehen, ob Sie eine gute Aufnahme gemacht haben. Dies kann nervenaufwühlend sein, aber es ist auch spannend. Die Ungewissheit macht den Moment, in dem Sie Ihre entwickelten Fotos sehen, umso aufregender.

All diese Gründe machen die analoge Fotografie zu einer besonderen Erfahrung, die es sich lohnt, auszuprobieren.

Analoge Film Fotografie Workshop in Bremen.

Film ist eine besondere Art der Fotografie

Es gibt aber auch viele Vorteile, die mit der analogen Fotografie verbunden sind, die keine digitalen Kameras bieten können. Einer der größten Vorteile von Film ist die Tatsache, dass er keine Speicherkarte hat. Dies bedeutet, dass jede Aufnahme einmalig ist und niemals wiederholt oder kopiert werden kann. Deshalb fühlt sich die analoge Fotografie so authentisch an – weil sie es tatsächlich ist! Es ist ein Physisch/Chemischer Prozess, der diesen Moment festhält. Man hat weniger Hilfssysteme in einer analogen Kamera, man muss mehr selbst machen und es fühlt sich nach einem richtigen Handwerk an.

Mallorca auf analog Film

Die Ausrüstung für analoges fotografieren erscheint kompliziert, ist sie aber nicht

Die Ausrüstung für die analoge Fotografie ist zwar komplexer als die für die digitale, aber sie ist auch wesentlich günstiger. Die Kamera selbst ist das teuerste Teil der Ausrüstung und kann schon für unter 1000 Euro erworben werden. Danach benötigt man nur noch ein paar Objektive, ein Stativ und ein paar andere kleinere Accessoires.

Die meisten Hersteller bieten sowohl Festbrennweiten- als auch Zoomobjektive an. Festbrennweiten-Objektive sind in der Regel etwas teurer, bieten aber auch eine bessere Bildqualität. Zoomobjektive sind hingegen viel flexibler und können für verschiedene Situationen verwendet werden. Ich selbst nutze aber bei analogen Film Kameras ungerne Zoom Objektive da man bereits genug damit zu tun hat den Fokus richtig zu treffen.

Ein weiteres wichtiges Teil der Ausrüstung ist das Stativ. Dies ist besonders wichtig, wenn man längere Belichtungszeiten verwendet oder bei schlechtem Licht fotografieren möchte. Stative sind in der Regel recht teuer, aber es gibt auch günstigere Modelle, die dennoch gut funktionieren.

Fotografieren lernst du nur durch fotografieren

Es gibt viele Wege, fotografieren zu lernen – aber der beste Weg ist einfach, viel zu fotografieren. Durch das ständige Üben wirst du deine Fähigkeiten verbessern und lernen, die verschiedenen Aufnahmemodi deiner Kamera besser zu verstehen und einzusetzen. Außerdem wirst du herausfinden, was für ein Fotograf du sein möchtest und welche Art von Bildern du am liebsten machst. Es ist also hilfreich, sich mit den Grundlagen der Fotografie vertraut zu machen – wie ISO, Blende und Belichtungszeit funktionieren.

Ist dass noch nicht der Fall? Dann empfehle ich dir den Fotografie Grundlagen Workshop.

Wenn du weißt, wie diese Einstellungen funktionieren, kannst du sie besser einsetzen, um die gewünschte Wirkung in deinen Fotos zu erzielen. Und schließlich solltest du dir immer bewusst sein, dass Fotografieren Spaß machen sollte. Lass dich nicht von den technischen Aspekten der Fotografie verrückt machen – wenn du dich darauf konzentrierst, tolle Bilder zu machen, wirst du auch tolle Bilder machen. Also leg einfach los und hab Spaß!

Fotografiere in deiner Nachbarschaft

Es gibt einen guten Grund, warum so viele professionelle Fotografen in ihrer Nachbarschaft fotografieren: Es ist einfach! In deiner Nachbarschaft kennst du die besten Plätze für Fotos, die besten Hintergründe und die besten Motive. Außerdem musst du nicht weit fahren, um tolle Fotos zu machen. Also, worauf wartest du? Fang an, deine Nachbarschaft zu erkunden und tolle Fotos zu machen!

Fotografiere überall

Es gibt keinen perfekten Ort oder Zeitpunkt, um Fotos zu machen. Wenn du lernst, überall und jederzeit fotografieren zu können, wirst du immer wieder tolle Ergebnisse erzielen. Versuche, die Welt mit den Augen eines Fotografen zu sehen. Schau dich um und suche nach interessanten Motiven. Lerne, die Umgebung so zu gestalten, dass sie deine Fotos unterstützt. Suche nach Farben, Formen und Texturen. Achte auf Licht und Schatten. Und denke daran, dass es oft die kleinen Dinge sind, die am meisten Aufmerksamkeit erregen. Wenn du überall und jederzeit fotografieren kannst, wirst du schließlich tolle Ergebnisse erzielen.

Positioniere dein Seitenlicht

Ein seitlich angeordnetes Licht gibt einem Foto meiner Meinung nach besonders viel Tiefe und Dramatik. Durch die spielerischen Möglichkeiten, die das Modell in Position bringen kann, entstehen interessantere Looks als mit einem flachen oder frontalen Lichtaufbau. Zwar ist es aufgrund der Komplexität etwas schwieriger damit zu arbeiten, aber dafür lohnt sich die Mühe!

In diesem expliziten Fotoshooting habe ich das Adidas Set in der Mittagspause leicht abgeändert und zwei Schirme auf beiden Seiten des Modells aufgebaut. Im Nachhinein hätte ich lieber Striplights verwendet, aber Schirme funktionieren genauso gut. Das Licht wurde etwas hinter dem Model aufgestellt und etwas in Richtung Kamera gedreht. Das Hauptlicht links mehr als das Aufhelllicht rechts.

Wähle die richtige Blende und Schärfentiefe

Meine Kamera war für diese Aufnahmen auf f/11 @1/125 bei meiner bevorzugten Brennweite für Porträtfotografie eingestellt: 85 mm.
Das sorgt dafür, dass die Fotos eine gute Schärfe über das gesamte Model liefern und ich kann das Streulicht und Umgebungslicht ziemlich effektiv aus meiner Belichtung herausnehmen.

Die Blende beeinflusst die Schärfentiefe des Bildes. Eine kleine Blende führt zu einer größeren Schärfentiefe, was bedeutet, dass mehr Bereiche des Bildes scharf sind. Eine große offene Blende führt dagegen zu einer kleineren Schärfentiefe, was bedeutet, dass nur ein kleiner Bereich des Bildes scharf ist.
Die perfekte Blende hängt also davon ab, welchen Effekt Sie erzielen möchten.

Ich habe mich für einen ISO-Wert von 64 entschieden (den natürlichen Basiswert bei der Nikon D850), weil ich in dem Studio mein Licht selber bestimmen kann und ich daher keine Sorge habe, dass das Bild zu dunkel wird.

Finde den besten Winkel

Es erfordert etwas Experimentieren mit dem richtigen Winkel, da das Seitenlicht sehr “zerbrechlich” ist, in dem Sinne, dass verschiedene Gesichtszüge und leichtes eindrehen sehr schnell zu ganz unterschiedlichen Resultaten führt, anders reagiert reagieren und mehr oder weniger Schatten wirft.
Leite an und gib dem Modell Anweisungen, bis du deinen optimalen Punkt gefunden hast.

Beleuchte die Augen

Für die Bindung zum Foto ist der Blickkontakt ausschlaggebend. Drehe das Model daher am besten zum Hauptlicht, und richte das Seitenlicht so aus, dass es die Augen des Models trifft. Das wird ihnen mehr Ausdruck verleihen und sie leuchtender erscheinen lassen.
(Natürlich sind Regeln aber auch dazu da gebrochen zu werden.)

Schatten sind wichtig

Das seitliche Licht ist an sich schon ein dramatisches Licht-Setup. Spiele also ruhig mit Licht und Schatten um gewisse Szenen zu verstecken und etwas in das ungewisse und dunkle verlaufen zu lassen.

Wenn du dich für Fotografie interessierst und gerne mehr darüber erfahren möchtest, kannst du dich gern bei mir melden. Ich biete Workshops und Fotoshootings an, bei denen deine Kreativität ausleben und gleichzeitig etwas Neues lernen kannst. Also zögere nicht und kontaktiere mich – ich freue mich schon auf unser gemeinsames Fotoprojekt!

Interesse an Workshops, Kursen oder Fotoshootings?

Borkum aus der Perspektive eines Fotografen

Borkum ist eine wunderschöne Insel und für mich als Fotograf ein absolutes Paradies. Die unendlichen Weiten der Ostfriesischen Landschaft, die raue Nordsee und die immer wechselnden Lichtverhältnisse bieten unzähliche Möglichkeiten für tolle Aufnahmen. Fotografieren auf Borkum ist eine Herausforderung, aber die Insel hat so viel zu bieten, dass es die Mühe wert ist. Ob Strand, Dünen oder Watt – überall gibt es tolle Motive für die Kamera. Für mich waren diesesmal aber besonders die Menschen auf Borkum interessante Motive für meine Fotoreise. Die Insel ist bekannt für ihre Ruhe und Entspannung und die Menschen, die hierher kommen, sind auf der Suche nach Erholung. Dies spiegelt sich auch in den Gesichtern der Menschen wider, die ich fotografiert habe. Sie wirken entspannt und glücklich und scheinen die Seele baumeln zu lassen.

Strandkörbe von Borkum
Strandkörbe von Borkum
Schaumiges Meer von Borkum
Wellen, Wasser, Meer. Spannende Strukturen.

Die besten Motive für die Kamera

Für mich waren die besten Motive auf meiner Fotoreise nach Borkum definitiv die Menschen und wie sie in der weiten minimalistischen weite des Strandes interagierten. Aber auch die Architektur von Interesse. Die Stimmung auf der Insel ist eine einzigartige und ich denke, dass dies in den Fotos auch gut rüberkommt.

Wer sich auf Borkum auf eine Fotoreise begibt, sollte sich vorher einmal überlegen, welche art von Fotos er gerne machen möchte. In meinem Fall war es so was wie Straßenfotografie / Streetphotography, nur eben auf Borkum und nicht in der Großstadt. Das bedeutete für mich, schnell und spontan zu reagieren. In diesem Fall ist es sinnig sich ein paar Trigger im Vorfeld zu überlegen.

(Mehr zum Thema Trigger in meinem Workshops)

Surfer auf Borkum - Foto Jerome Courtois
Surfer auf Borkum
Menschen am Strand - Foto Jerome Courtois
Menschen am Strand von Borkum

Tipps für tolle Fotos von Borkum

Meine Herangehensweise passe ich meinen Projekten an. Entweder um effektiver an mein Ergebnis zu gelangen, oder um mir eine Herausforderung zu schaffen.

Bevor ich auf Borkum war, habe ich mich wieder mal viel mit der Analogen Fotografie beschäftigt, insbesondere mit meiner Rollei 35S. Eine Sucherkamera mit Zonen-Fokus. Diese Herangehensweisen wollte ich auch mit meiner Digitalkamera nutzen. Daher bin ich erst mal immer von einer Blende von f/8 ausgegangen und habe diese dann bei bedarf verändert. Viele der Fotos waren wurden auch mit einem Pre-Fokus geschossen in dem ich auf 5-6 Meter fokussiert habe und dann diese Distanz einbehalten habe.
Natürlich war es verlockend, mit einer Digitalkamera einfach nur einen Knopf zu betätigen und schon wäre es ein beinahe perfekt fokussiertes Bild aber darum ging es hier nicht.

Die Massen kommen auf Borkum an.

Wo es die besten Aussichten und Foto-Spots gibt

  1. Schwarzer Deich
    Diese Kulisse befindet sich am südöstlichen Ende des Südstrandes und ist besonders während des Sonnenuntergangs ein toller Ort für Fotos. Aber es ist auch ein geeigneter Ort, um tief durchzuatmen und das Wellenrauschen zu genießen.
  2. Badekarren
    Zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert dienten Badekarren bzw. Badekarre als Umkleidekabinen, die von Pferden ins Wasser gezogen wurden. Die Karren wurden streng nach Frauen und Männern getrennt. Früher galt das Baden in Sichtweite des anderen Geschlechts als unsittlich. Das Innere der Badekarre bot Sichtschutz beim Umziehen und Platz auf Bänken für ca. vier bis sechs Personen. Heute werden die Badekarren auf Borkum als kleine DLRG-Stationen genutzt und geben nebenbei auch ein schönes Fotomotiv ab!
  3. Elektrischer Leuchtturm
    Borkums Südstrand ist in nur ca. 15 Minuten mit dem Fahrrad vom Hauptbahnhof aus erreichbar und der perfekte Ort für ein Fotoshooting mit dem Vierbeiner! Der 27 Meter hohe elektrische Leuchtturm bietet mit seinem rot-weiß-gestreiften Aussehen ein maritimes Fotomotiv ab. Tipp: In unmittelbarer Nähe befindet sich ein ausgewiesener Hundestrand!
  4. Neuer Leuchtturm
    Der Leuchtturm ist eines der Wahrzeichen der Insel und wird von den Einheimischen sowie den Touristen geliebt. Obwohl er schon etwas älter ist, strahlt er immer noch die Schönheit aus, als wäre er frisch gebaut worden. Um den Leuchtturm herum findet man zahlreiche Hasen, die sich nicht scheuen lassen und gerne mal für ein Foto posieren!

Eine Fotoreise Buchen

Solltest du oder ihr eine Fotoreise vorhaben und wollt dies gleich mit einem Workshop verbinden, könnt ihr mir gerne schreiben. Ich biete Gruppen- und Individualcoachings bei Fotoworkshops u.a. auf Borkum an.

Auf reisen.

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